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Dagmar Ingwersen Psychologische Psychotherapeutin
Privatpraxis für Kurzzeittherapie,
Lehrtherapeutin im Norddeutschen Institut für Systemische Lösungen

Blaue Punkte
Fliegende Gans als Aufmerker für die RubrikEnergetische Psychotherapie

NISL
Norddeutsches Institut für Systemische Lösungen
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„Energetische Psychotherapie“
Eine Methode nach Dr. Fred Gallo

„Energetische Psychotherapie“ ist ein innovativer hochwirksamer Ansatz zu Diagnose und Behandlung von psychischen Problemen (vor allem Traumata) welcher sich gut in andere psychotherapeutische Konzepte integrieren lässt. Dr.Gallo hat eine Synthese mit hypnotherapeutischen, kinesiologischen, neurophysiologisch fundierten (Verwandtschaft mit EMDR), meridianpsychologischen und anderen Komponenten geschaffen.

Eine Studie der Florida State University stuft diese Methode unter die schnellsten und effektivsten zeitgenössischen Ansätze für u. a. Posttraumatische Belastungs-Störungen ein.

Dr. phil. Fred P. Gallo praktiziert seit 40 Jahren als Psychologe und Psychotherapeut in den USA. Seine revolutionäre Methode integriert „Neo-Cognitive Therapy“, Neuro-Linguistisches Programmieren, Ericksonische Hypnotherapie, Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Thought-Field-Therapy (TFT), Angewandte Kinesiologie, Meridianpsychologie (Klopf-Akupressur aus der Traditionellen Chinesischen Medizin) und eine Anzahl „Energie“-basierter Therapien.
Er hat zahlreiche Publikationen über seine Arbeiten verfasst, sein Hauptwerk lautet „Energie Psychologie“. Im Jahre 2001 führte er sein erstes Weiterbildungs­seminar in Süddeutschland durch, das bei KollegInnen innerhalb kürzester Zeit zu einer starken Nachfrage und zu ersten Weiterbildungskursen führte.

Die Methode
Gallos ressourcenorientierter Ansatz ist ein neues Paradigma in der Psychotherapie. Er hat seinen besonderen Wert in der Therapie von psychischen Traumatisationen, Ängsten, Phobien, Panikzuständen, Zwangskrankheiten, Depressionen und hartnäckigen Befindlichkeitsstörungen, wie z. B. Schmerzen („Körpergedächtnis“). Wir erleben die „Energetische Psychotherapie“ als Schließung eines „missing link“ für die vorhandenen psychotherapeutischen Ansätze, ohne mit ihnen zu inteferieren. Sie mutet den PatientInnen nahezu keine Belastung zu und vermeidet dadurch insbesondere Risiken von Retraumatisationen.

Die Methode erlaubt einen schnellen Patientenrapport bei transparenter Kooperation und sie wirkt in der Regel in überraschend kurzer Zeit auch bei hartnäckigen chronifizierten Symptomen. Die „Energetische Psychotherapie“ ist den Systemischen Ansätzen zuzurechnen, indem sie neue Möglichkeiten der Selbstregulation anbahnt. Ihrer Theorie zufolge stehen „Gedankenfelder“ in direkter Korrespondenz zu entsprechenden „Biofeldern“ des Körpers (Thought-Field-Therapy).

Blockierungen gestörter „Energieströme“ werden freigesetzt, und so können verfestigte Kreisläufe problemerhaltender Muster (Selbst-Sabotagen) sowohl auf körperlicher wie auch auf gedanklicher Ebene aufgelöst werden und Zugänge zu den Ressourcen er­öffnet werden. Neue Muster werden aktiviert und mit den Kontexten, in denen sie benötigt werden, körperlich und seelisch „verankert“.
Dagmar Ingwersen kombiniert diese Methode seit 2 Jahren in ihrer Kurzzeittherapie mit den anderen bewährten Methoden.